Wie du einen ultimativen List Post schreibst (die einzige Anleitung, die du brauchst)

Von Walter Epp 39

Wir Blogger wollen doch immer nur das Eine: mehr Leser.

Wir wollen mehr Traffic, mehr Kommentare und vielleicht auch ein bisschen mehr Geld (nur ein bisschen 😉 ).

Und du willst es wahrscheinlich auch – denn sonst wĂŒrdest du nicht diesen Beitrag lesen.

Deshalb durchsuchst du das Internet nach Tipps und Tricks und du hörst immer wieder dasselbe Lied. Du kannst es nicht mehr hören. Es kommt dir schon nicht nur zu den Ohren raus:

Liefere Mehrwert.

Dieser Tipp wird im „Audience Business“ gefĂŒhlt alle 3,5 Sekunden wiederholt.

Das Dumme nur: Kaum einer sagt dir, wie du es machst. Wie zum Geier lieferst du denn jetzt „Mehrwert“? Wie bereichere ich das Leben meiner Leser, ohne ihnen mein Sparbuch zu schenken? Ist das Leben meines Lesers nach meinem Beitrag wirklich „mehr wert“?

Ich setze noch einen drauf: Du musst nicht nur Mehrwert liefern, sondern du musst das Leben deines Lesers verĂ€ndern. Wahrhaft große BeitrĂ€ge verĂ€ndern das Leben deiner Leser.

Doch auch hier kommt wieder die Frage: Wie?

Heute bekommst du die Antwort auf beide Fragen. Die Antwort lautet: Mit List Posts.

Ja, List Posts können Menschen verÀndern und sie liefern enormen Mehrwert. Du glaubst mir nicht?

Hier der Beweis:

List-Posts werden geteilt

Diese Grafik zeigt, welche Art von BeitrÀgen am liebsten geteilt werden.

Du siehst: List Posts sind ungeschlagen. Sogar Videos werden nicht so oft geteilt wie List Posts.

Und diese Grafik beweist auch: List Posts berĂŒhren und verĂ€ndern Menschen – denn Menschen teilen nur Inhalte, die sie emotional bewegt haben, egal ob positiv oder negativ.

Deshalb ist es gefÀhrlich, keine List Posts zu schreiben. Es ist gefÀhrlich sich dieser Wahrheit zu widersetzen. Doch hier kommt auch wieder die Frage:

Wie schreibe ich einen legendÀren List Post?

Ich gebe zu, wir waren etwas gemein.

Wir verlangen von dir, dass du legendÀre List Posts schreibst, aber verraten dir nicht wie. Das Àndern wir heute und geben dir die ultimative Anleitung zum Schreiben epischer List Posts, die deine Leser begeistern.

Schritt 1: Vermeide diese Fehler

Zuerst verrate ich dir die hÀufigsten Fehler und warum viele List Posts ein programmierter Flop sind:

  • Das Thema ist nicht komplex genug. Viele List Posts ackern ein Feld ab, das gar keine FrĂŒchte hat. Dort gibt es nichts zu holen. Viele Themen bieten einfach nicht das Zeug zum List Post, weil sie zu banal sind. Beispiel gefĂ€llig? „10 GrĂŒnde, warum du Sport treiben solltest“ – dieser List Post wĂ€re ein Flop. Warum? Weil jeder weiß, dass Sport gesund ist. Du listest also 10 SelbstverstĂ€ndlichkeiten auf. Besser: „10 GrĂŒnde, warum dein Sport keine Ergebnisse zeigt“ – hier kann man dann erklĂ€ren, dass ErnĂ€hrung 80 Prozent ausmacht, dass man Sport eine gewisse Zeitspanne lang machen muss, usw. Schreibe ĂŒber Dinge, an die nicht jeder sofort denkt.
  • Die Liste ist zu lang oder zu kurz. Bei Tools hilft es nicht, wenn du 300 Tools vorstellst, die alle ein Problem lösen – das verwirrt nur und erschwert die Auswahl. Niemand braucht 33 Tools fĂŒr einen Newsletter 
 nenne lieber die besten drei. Bei komplexen Problemen sollte die Liste dagegen so lang wie möglich sein: „35 Situationen, die dir als junge Mutter begegnen können und wie du dich auf sie vorbereitest“.
  • Die Punkte sind nicht ĂŒberraschend. Klingt einleuchtend, oder? Doch wie erreichst du das? Durch Verpackung. Jeder Werbetexter weiß, dass sich die großen Geschichten des Lebens immer wiederholen und immer aktuell bleiben: GlĂŒck, Liebe, Geld, Erfolg, Kinder, etc. Das Einzige, das ein Werbetexter also tun kann: Die Geschichte neu verpacken. Auch du kannst die Lebensweisheit nicht neu erfinden, aber du kannst sie neu und aktuell verpacken. Beispiel: „Mach die schwierigste Aufgabe zuerst“ ist ein bekannter ProduktivitĂ€tstipp. Sage es besser mit Mark Twain: „Friss den Frosch zuerst. Danach kann es nur noch besser werden.“

Schritt 2: Finde das Problem

Finde ein Thema, das komplex oder abstrakt genug ist, um genug Stoff fĂŒr einen List Post zu liefern. Am besten tust du das, indem du das Thema deines Blogs mit einem Problem verbindest. Also: Blogthema + Problem = List Post.

Überlege dir, womit dein Publikum zu kĂ€mpfen hat. Nehmen wir mal als Beispiel „Familie“ und suchen jetzt nach einem Problem. Was fĂŒr Probleme haben MĂŒtter? Womit haben junge VĂ€ter zu kĂ€mpfen? Erziehung, Krankheiten, Behörden, Nachbarn, Kitas, usw.

Das Entscheidende ist: Dein List Post muss ein Problem lösen. Schreibe nicht ĂŒber ein Thema, sondern löse ein Problem.

P.S.: List Posts lassen sich in jeder Branche schreiben. In jeder. Und in jeder Branche gibt es „Probleme“.

Beispiele:

  • Karriere: 11 hĂ€ufige Fehler bei VorstellungsgesprĂ€chen
  • Familie: 5 Dinge, die ich nie von meinen Kindern erwartet hĂ€tte
  • Freelancing: 3 Wege, um deine Preise zu erhöhen, ohne Kunden zu verlieren
  • Sport: 55 LiegestĂŒtz-Kombinationen fĂŒrs Wohnzimmer

Definiere klar dein Ziel fĂŒr deinen List Post und welches Problem du lösen möchtest.

Beispiele:

  • „Nach meinem Beitrag soll der Leser in der Lage sein, einen Apfelkuchen innerhalb von 30 Minuten zu backen.“
  • „Nach meinem Beitrag soll der Leser den Mut fassen, seinen Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten.“
  • „Nach meinem Beitrag sollen junge MĂŒtter wissen, wie sie mit Kinderkrankheiten umgehen.“

Mein Zielsatz fĂŒr diesen Post: „Der Leser soll in der Lage sein, einen epischen List Post zu schreiben, der seine Leser begeistert.“

Schritt 3: Befriedige den Leser

List Posts gehen in die Hose, wenn sie kein Problem lösen oder kein BedĂŒrfnis befriedigen. Der nĂ€chste Schritt ist also das BedĂŒrfnis deiner Leser zu kennen. Wollen sie mehr GlĂŒck, Freiheit, Geld, Anerkennung, Liebe, Macht, etc.

Finde das BedĂŒrfnis. Was möchte dein Leser wirklich? Hier musst du tiefer gehen, denn oft verraten Menschen nicht, was sie wirklich wollen.

Wenn ein Blogger mehr Leser will, dann will er auch mehr Anerkennung. Wenn eine Mutter eine gute Kita fĂŒr ihre Kinder will, dann will sie stolz auf ihre Kinder sein können.

Welches innere BedĂŒrfnis, möchtest du ansprechen?

Schritt 4: WĂ€hle eine List-Post-Art

Unter den List Posts gibt es auch noch viele verschiedene Sorten von List Posts. Die wichtigsten sind:

Entscheide dich fĂŒr eine List Post-Art.

Wenn du Inspiration brauchst, dann schau doch in unserer Schummelliste vorbei: 51 Artikel-Vorlagen, die immer funktionieren

Schritt 5: Schreibe die Überschrift

Schreibe jetzt deine Überschrift. Wenn aus den 33 Tipps plötzlich doch nur 21 werden, dann kannst du das noch nachtrĂ€glich Ă€ndern.

Aber die Überschrift sollte schon am Anfang klar sein. Denn die Überschrift ist ein Versprechen an deine Leser – und ein Rahmen fĂŒr dich, der deinen List Post nicht aus den Ufern laufen lĂ€sst.

Hier hast du 7 einfache Tricks, um großartige Überschriften zu schreiben. Oder du machst es dir noch einfacher und ĂŒbernimmst eine unserer 51 legendĂ€ren Überschrift-Vorlagen.

Bereits hier kannst du dich von der grauen Masse abheben.

Deine Überschrift besteht zwar nur aus wenigen Worten, aber du solltest sehr viel Zeit in die Formulierung stecken. Sehr, sehr viel. Schreibe immer mehrere Varianten und investiere eine halbe Stunde in die Headline – sonst ist der gesamte Beitrag fĂŒr die Katz.

Schritt 6: Zimmere den List Post zusammen

Der schwierigste Schritt beim Schreiben, ist nicht das Schreiben, sondern das Recherchieren.

Ich zeige dir deshalb, wie du einen List Post recherchierst:

  1. Google: Google dein Thema und ĂŒberfliege die ersten fĂŒnf BeitrĂ€ge. Schreibe alle Punkte auf, die sie zum Thema nennen.
  2. BuzzSumo: Benutze BuzzSumo und gebe dein Thema oder deine Überschrift ein. BuzzSumo zeigt dir dann die meistgeteilten BeitrĂ€ge zu diesem Thema an. Überfliege die ersten fĂŒnf und schreibe alle Punkte auf, die sie nennen.
  3. Brainstorm: Brainstorme weitere Punkte. Versuche auch quer zu denken und ĂŒber mehrere Themen und Lebensbereiche hinaus. Was hat Autofahren mit Schreiben zu tun? Sind BĂ€cker auch KĂŒnstler? Was wĂŒrde ich nicht erwarten, wenn ich die Überschrift lese? Versuch so viel zu sammeln, wie nur möglich. Nicht sortieren. Nicht werten. Nur aufschreiben.
  4. Andere Sprache: Wiederhole die ersten zwei Schritte nochmal in einer anderen Sprache. Ich recherchiere immer ein zweites Mal auf Englisch. Andere LĂ€nder, andere Sitten. Das gibt oft neue und frische Sichtweisen.
  5. Andere fragen: Frage deinen Partner, Freund oder anderen Außenstehenden, der nicht so im Thema „drin“ ist. Frische Meinung von außen ist immer gut. (Du kannst auch deine Katze fragen – Cat Content zieht immer.)
  6. Amazon: Suche auf Amazon dein Thema. Dann klicke auf ein passendes Buch und klicke auf „Blick ins Buch“. Meist siehst du dann das Inhaltsverzeichnis – und genau das brauchst du auch. Denn hier ist eine Goldgrube von weiteren Punkten.

Am Ende der Recherche mĂŒsstest du mehr und tiefergehende Punkte haben als die besten BeitrĂ€ge im Internet – denn schließlich soll dein Beitrag jetzt der beste zu diesem Thema sein.

Schritt 7: Streiche alle schlechten Punkte

Jetzt kommt der schmerzhafte Teil: KĂŒrzen.

Wenn du nicht kĂŒrzt, dann wird dein List Post fluffig und unnötig lang.

Streiche alle offensichtlichen, platten und nicht ĂŒberraschenden Punkte, sonst landet dein List Post in der Schublade der BanalitĂ€ten.

Tipp: Wichtige Lebensweisheiten wiederholen sich immer wieder. Du kannst sie nicht neu erfinden, aber sie neu verpacken. Überlege, bevor du einen Punkt streichst, ob du ihm einen kreativen Namen geben kannst. Wenn das auch nicht hilft, dann lösche den Punkt.

Beispiel: Anstatt zu schreiben „Stehe frĂŒher auf“, kannst du schreiben: „Sei die Schildkröte“. Dann erklĂ€rst du, dass die Schildkröte den Hasen besiegt, nur weil sie frĂŒher startet. Harte Arbeit schlĂ€gt Talent.

Schritt 8: Sortiere die Liste

Das Ziel ist, dass dein Leser bei (fast) jedem Punkt einen kleinen Wow-Effekt erlebt. „Wow, das hĂ€tte ich jetzt nicht gedacht.“ Oder: „Wow, so habe ich das noch nicht gesehen.“

Geheimtipp: Die besten Punkte sollten am Anfang und am Ende stehen. Das hat den einfachen Grund: Der erste und letzte Eindruck sind entscheidend.

Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Musikalben mit ihrem berĂŒhmtesten und besten Track beginnen?

Schritt 9: Gib dem Skelett Fleisch

FĂŒlle jetzt jeden einzelnen Punkt mit Leben.

Achte darauf, dass du kurz, prĂ€gnant und mega-informativ schreibst. Versuche nicht kĂŒnstlich die Wortzahl aufzublĂ€hen, sondern quetsche deine 3000 Wörter, die du schreiben möchtest, in einen 1.500 Wörter-Beitrag – und nicht umgekehrt.

Jeder Punkt sollte zwei bis drei AbsĂ€tze haben. Jeder Punkt sollte auch ungefĂ€hr gleich lang sein, sonst geht die Optik und die Struktur des Beitrages den Bach runter. Außerdem hat jeder Artikel einen „Lesefluss“. Wenn plötzlich unendlich lange AbsĂ€tze sich mit kurzen AbsĂ€tzen abwechseln, dann ist der Fluss trocken gelegt.

Kleiner Tipp: Finde zu jedem Punkt ein knackiges Zitat – so schaffst du nicht nur AutoritĂ€t (wer kann schon Einstein widersprechen), sondern du schaffst auch Abwechslung.

Schritt 10: Schreibe einen emotionalen Einstieg

Das Intro bei einem List Post sollte nicht unterschĂ€tzt werden. Das Intro kommt direkt nach der Überschrift und entscheidet darĂŒber, ob der Leser ĂŒberhaupt bis zur Liste scrollt.

Beim Intro zĂ€hlt nur eine Sache: Empathie. Zeige, dass du das Problem kennst. Zeige, dass du mitfĂŒhlst. Zeige, dass du etwas Ähnliches durchlebt hast. Diese Empathie öffnet das Herz des Lesers und erst dadurch ist er offen fĂŒr deine Liste.

FĂŒr das Blog-Intro gilt ein einfache Journalisten-Weisheit: „Beginne mit einem Erdbeben – und dann langsam steigern.“ Hier sind 7 Ideen, wie du einen Blogartikel anfangen kannst und hier sind 5 Tipps wie du deine Leser an der Stange hĂ€ltst.

Schritt 11: Schreibe ein motivierendes Ende

Einigen Bloggern geht zum Schluss die Puste aus, weil sie das Ende eines Blog-Artikels behandeln wie ihr ungeliebte Stiefmutter. Dabei entscheidet der Schluss darĂŒber, ob deine Leser den Beitrag teilen, liken oder kommentieren.

Das Entscheidende: Deine Leser mĂŒssen den Beitrag mit einem guten GefĂŒhl beenden. Motiviere deine Leser, sprich ihnen Mut zu, erzĂ€hle eine inspirierende Geschichte oder erzĂ€hle wie du das Problem letztendlich gelöst hast.

Nach einer langen Liste dĂŒrfen sich deine Leser nicht wie nach einer PowerPoint-PrĂ€sentation fĂŒhlen: Haufen Infos, Haufen Fakten, keine Handlung.

Du musst deine Leser zum Handeln kriegen. Schreibe deshalb frisch, lebhaft und persönlich – und sage ihnen konkret, was sie als NĂ€chstes zu tun haben. Man nennt das auch den „Call-to-Action„.

Werde zum LebensverÀnderer

Ich glaube an das Bloggen, weil es mein Leben verĂ€ndert hat und weil ich damit auch das Leben anderer verĂ€ndern kann. Das ist der Grund, warum ich schreibe – das ist der Grund, warum du schreiben solltest.

Du hast jetzt ein mĂ€chtiges Intstrument in die Hand bekommen, mit dem du das Leben tausender Menschen verĂ€ndern kannst. Der List Post beeinflusst, verĂ€ndert, motiviert, kritisiert und erklĂ€rt – und macht das Internet zu einem besseren Ort.

Jetzt bist du dran: Schreibe einen List Post, der deine Leser aus den Socken haut. Schreibe einen List Post, der Menschen verĂ€ndert. Schreibe das Beste, das du zu bieten hast und halte nichts zurĂŒck – zumindest wirst du dadurch dich verĂ€ndern.

Welcher List Post hat dein Leben beeinflusst?

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39 Kommentare

  • Ich bin mit dem folgenden Punkt nich d'accord: "Bei komplexen Problemen sollte die Liste dagegen so lang wie möglich sein: „35 Situationen, die dir als junge Mutter begegnen können und wie du dich auf sie vorbereitest“.

    Ich meine dazu: Auch eine Mutter will nicht die 35 möglichen Situationen, die ihr als junge Mutter begegnen können lesen – denn dafĂŒr hat sie gar keine Zeit. Sie will lieber Tipps lesen, die ihr schnell und exakt eine Lösung fĂŒr ein Problem liefern! Sie will eher 4 Tipps lesen, wie sie Ihr Baby bei Schnupfen besser durchatmen lassen kann, damit es wieder gut schlafen kann. Das ist was die junge Mutter wissen will, nicht was ihr möglicherweise irgendwann eventuell widerfahren kann. Habe das hier etwas nĂ€her definiert: http://mizine.de/suchmaschinenoptimierung-internet/4-gruende-warum-list-posts-mit-mehr-als-10-elementen-extrem-nerven/#bonus
  • Lieber Walter,

    dieser List Post hat mein Leben verÀndert.

    Das Lesen des Artikels glich der Abfahrt auf einer schwarzen Piste. Das Tempo wurde immer rasanter, es tauchten wie aus dem Nichts Kurven und unbekanntes GelÀnde.

    Beim Lesen jedes Satzes wird klar: Der Mann lebt, was er schreibt.

    Großartig. Ich danke dir.

    Herzliche GrĂŒĂŸe

    Claudia
  • Das ist ein grandioser Artikel ĂŒbers Schreiben!

    Der kommt bei mir gerade rechtzeitig, da mein letzter List-Post-Versuch so schlecht war, dass ich ihn zerrissen habe.
    Ich selber liebe List-Posts sehr. Allerdings nur List-Posts, die lebendig sind, mit Aha-Effekt, die zeigen, da steckt KreativitĂ€t dahinter und dass jemand sich viel Gedanken darĂŒber gemacht hat.

    Solche List-Posts zu schreiben ist mein nÀchstes Ziel.

    Danke fĂŒr diese Infos! Eine tolle Zusammenarbeit von euch beiden!
  • Zerrissen? schreibst du auf Papier? Respekt!
    Ich verlerne immer mehr einen Stift zu halten.

    Viel Erfolg bei deinem nÀchsten List-Post.
    Wie wÀre es mit:
    10 Bilder, die so stark sind, dass sie dein Leben verÀndern können
    Oder: 7 Farben und was sie mit deinen Emotionen anstellen

    LG, Walter
  • ...Also ich hatte erst am Sonntag eine ganz interessante Unterhaltung... :P

    und irgendwie möchte ich diesen Artikel mit: "Ist ja gut, ich hab's ja verstanden!" kommentieren :D :D :D

    Ernsthaft. Sehr guter Artikel. Ich arbeite gerade an einem List-Post - das sagt ja wohl Einiges ;)
  • Wow. Toller Artikel! Herzlichen Dank. Mein Blog ist noch in der Entwicklung und freue mich hier ĂŒber eine wirklich konkrete Anleitung fĂŒr List posts.
  • Genialer Artikel! Eine super Zusammenfassung, die einen Ehrenplatz auf meinem Desktop bekommt. Genauso wie der Artikel von Vladi: 3-Tage-Formel fĂŒr hochwertige Artikel.
    Vielen Dank euch fĂŒr die beiden Artikel.
    Lg Petra
  • Hi Vladi, Hi Walter,

    großartiger Artikel mit super Punkten.

    Einer Idee, Redewendung oder was auch immer eine neue Verpackung zu geben , wird wohl von den meisten unterschÀtzt (oder sie denken gar nicht daran). Dabei kann es m. E. sehr sehr Wertvoll sein, etwas aus einer anderen Perspektive zu sehen. Leuten eine andere Perspektive zu geben - darin steck hier der Wert.

    Das mit dem "Problemlöser" passt auf fast alle Lebensbereiche. Unsere Kunden und Klienten haben die Denkweise, dass sie Kurse, Programme, Produkte oder was auch immer fĂŒr "GegenstĂ€nde" an ihre Kunden verkaufen. Dabei sind sie Problemlöser. Egal ob VerkĂ€ufer, Lehrer oder Marketer. Wer ehrlich und ethisch handelt, sollte sich als Problemlöser sehen. Deine Kunden kaufen eine LÖSUNG fĂŒr ihr Problem (bei Atsina nennen wir sie "Blockbuster Lösung"). Genauso suchen Leute im Internet nicht nach tollen Blogposts, sondern eben nach einer Lösung fĂŒr ihr Problem.

    Schön das hier auch mal jemand auf den CTA eingeht. Ich habe schon viele potentiell gute Post gelesen, Videos angesehen usw. Aber am Ende fehlte der CTA...ouch!

    Danke fĂŒr den Artikel, werde das mal im Hinterkopf behalten fĂŒr neuen Blogcontent!

    Zu der Frage welcher List-Posts mein Leben verĂ€ndert hat, fĂ€llt mir gerade kein konkreter Post ein. Außer man kann Hill's 13 Steps in Think And Grow Rich als ganz ganz langen List-Post zĂ€hlen ;-)

    Bis dann,
    Ben
  • Napoleon Hill ist einfach unschlagbar, da gebe ich dir recht. Und ja, sein Buch ist ein episch langer List-post :D
  • Toller Artikel - tolle Tipps ! Ich habe erst 14 BeitrĂ€ge geschrieben, einer davon ist ein List Post, er zeigt 10 GrĂŒnde auf warum der Leser sich ĂŒber die graue Jahreszeit freuen soll.
    Jetzt hab ich gerade mal nachgeschaut und siehe da, dieser Beitrag ist der zweit meist aufgerufene ! :-) LG Simone
  • Hey ihr zwei,
    ich habe gar nicht geschnallt, dass du es bist Walter! :D Ihr beide seid wirklich ein super Team!
  • Hi Vladi, Hi Walter,

    Da ich Erst seit kurzem als Blogger mit www.wissensscanner.de unterwegs bin, hatte ich mich an einen List-post noch nicht so rangetraut. Aber diese Anleitung ist echt unschlagbar;-)
    Da werde ich mich gleich ans schreiben machen ;-)
    LG
    Julia
  • Viel Erfolg dabei. Das Potenzial fĂŒr List-Posts hat dein Blog ja ;)
  • Lieber Walter,

    danke fĂŒr diesen grandiosen Artikel. ErgĂ€nzend zu dem List-Post habe ich letzte Woche die Erfahrung gemacht, dass meine Infografik mit 10 Punkten eine Reichweite von 40.000 Usern bei Facebook hatte.

    Viele GrĂŒĂŸe

    Alexandra
  • Hi Alexandra,
    Infografiken gehen auch weg wie warme Semmeln, vor allem, wenn sie auch ein List-Post sind ;)
    LG, Walter
  • Wow, 40.000 User bei Facebook, das ist echt beeindruckend! Da kann ich Zwergblogger nur von trĂ€umen! Auf jeden Fall ist das eine tolle Motivation!
  • Tja, ich WILL es dann einfach mal glauben. Ich selber mag ÜBERHAUPT keine List-Posts... ;-(
    Aber werde es jetzt mal selber austesten.
    DAnke,
    Jan
  • Hi Jan,
    Probier es aus. Ich denke du wirst von den Statistiken und den Leserreaktionen ĂŒberzeugt werden. Letztendlich ist ja nicht entscheidend, was du magst, sondern was dein Publikum mag ;)
    LG, Walter
  • Hey, Vladi und Walter!

    Meine Lieblings-Nerds aus der Bloggerszene endlich mal wieder in einem Blog vereint - ich liebe es! Aber darĂŒber, wer von euch beiden jetzt Batman ist und wer Robin, könnte man wohl tagelang fachsimpeln ...

    Walter, deine Artikel sind immer wie ein frischer RĂŒckenwind. Da ich fĂŒr meinen brandneuen Blog sowieso schon einen List-Post auf der To-do-Liste habe, nutze ich den Energieschub jetzt gleich, um mich an die Recherche zu machen, danke dafĂŒr!

    Aber welcher List-Post mich am meisten beeinflusst hat, kann ich beim besten Willen nicht sagen, dafĂŒr lese ich einfach zu viele gute Blogs!

    Beste GrĂŒĂŸe,

    Elisa
  • Also, da Vladislav hier der Gastgeber ist, bin ich einfach mal Robin und er Batman. Gemeinsam bekĂ€mpfen wir schlechten Content im Internet...
  • Ein großartiger List Post ĂŒber das Schreiben eines großartigen List Posts ;)

    Bisher fand ich Vladis List Post ĂŒber 51 legendĂ€re Artikel Überschriften unglaublich hilfreich!

    Mal schauen, ob es bald weitere 51 legendĂ€re Überschriften geben wird :)

    LG
    Sergej
  • Hey Sergej,

    der "51 legendĂ€re Überschriften"-Post war auch von Walter! ;)
  • Hey Walter,

    interessanter Artikel. Vorallem ist es spannend, wie erfolgreich Buzzfeed, heftig.co und die ganzen anderen Konsorten damit so extrem erfolgreich geworden sind.

    Denn wenn man sich deren Artikel mal genau anschaut, merkt man, dass im Schnitt bestimmt 50% List-Posts sind. Bei heftig.co ein bisschen weniger.

    Auch wenn man hier im affenblog auf die beliebtesten Artikel schielt, sieht man, dass der beliebteste Artikel ein List-Post ist. Bei mir ist es fast das selbe.

    Viele GrĂŒĂŸe,
    Alex von akleineb.de
  • Hi Alex,

    jep, List Post funktionieren einfach. Die Leser wollen List Post, sollten wir ihnen auch geben, oder? :)

Was denkst du?

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