Jede Minute werden 347 neue Blogartikel veröffentlicht.
571 neue Webseiten erstellt. Und 48 Stunden an Videos auf YouTube hochgeladen.
Diese Menge ist erdrückend. Wie willst du da als Content Marketer aus der Masse herausstechen?
Mit hochwertigem Inhalt. Klar. „Content ist King“. Kennst du. Ist ein alter Schuh. Ich mein hey … das predigte Bill Gates schon 1996.
Aber warum bin ich dann immer noch erstaunt, dass so viele deutschsprachige Unternehmen immer noch schlechten Inhalt erstellen?
Das frustriert mich.
Einige deutschsprachige Unternehmen erstellen bereits wirklich hochwertigen Content. Aber wie sieht’s da bei dir aus?
Schauen wir uns deshalb zuerst die Vorteile im Detail an.
Warum sollte dein Interessent oder Kunde deinem Unternehmen Aufmerksamkeit schenken?
Aus einem einfachen Grund: weil’s ihm etwas bringt. Er möchte etwas von dir lernen. Er möchte etwas davon haben.
Ein Problem deines Konsumenten zu lösen ist der Schlüssel zu vielen Besuchern. Das ist auch der wahre Grund, warum kein Schwein deinen Blog besucht.
Hochwertige Inhalte lösen Probleme und sind detailliert. Dadurch erzeugen sie ihren Mehrwert.
Sie bereichern das Leben deines Konsumenten. Sie helfen ihm, etwas besser, schneller oder einfacher zu machen.
Jedes mal bekommt dein Konsument einen Subway Cookie als Belohnung.
Er fühlt sich danach besser. Viel besser. Er ist begeistert von deinem Inhalt und teilt ihn in seinen Social-Media-Kanälen. Er erzählt seinen Freunden davon. Er will mehr und kommt wieder.
Und andere Influencer aus deiner Branche sind so angetan, dass sie deinen Inhalt immer wieder verlinken und teilen.
Du erschaffst Wert und verschenkst es. Eigentlich hättest du dafür einen Preis verlangen können. Aber das ist eben Content Marketing. Und Marketing kostet immer etwas.
Jede Suchanfrage hat eine bestimmte Absicht: etwas zu finden, zu lernen, zu lösen, zu kaufen, zu reparieren, zu behandeln oder zu verstehen.
Die Suchmaschine möchte den bestmöglichen Content für den Sucher bereitstellen. Das ist ihr Ziel.
Aus diesem einfachen Grund solltest du die Suchmaschine nicht austricksen, sondern mit ihr spielen!
Es gibt eine Menge Rankingfaktoren. Die Wichtigsten deckst du mit hochwertigem Content ab:
Hochwertige Inhalte …
Du siehst. Hochwertiger Inhalt ist die einzige nachhaltige SEO-Strategie. Und, du musst dir über die tierischen Updates nie wieder Gedanken machen! 😉
Noch besser ist es, wenn dein Inhalt regelmäßig geupdatet wird. Das zeichnet hochwertigen Inhalt auch aus und gefällt der Suchmaschine.
Erstelle Content für deinen Kunden. Und passe ihn danach an die Suchmaschine an. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Und bekommst doppelt Besucher.
Besucher zu bekommen war nur der erste Schritt.
Durch deinen kostenlosen hochwertigen Inhalt ist dein Konsument positiv überrascht. Er denkt sich:
Wow. Er gibt so viel Mehrwert kostenlos preis. Ich möchte mehr erfahren.
Dein Konsument möchte näher in deinen Kosmos eintauchen. Und der erste Schritt ist das E-Mail-Abonnement. Ganz nach der altbekannten AIDA-Formel.
Und auch hier darfst du nicht mit deinem hochwertigen Inhalt aufhören! Was lieferst du deinem Abonnenten als Gegenleistung?
Kostenlose Updates sind besser als nichts. Aber dennoch lahm. Das kannst du besser. Wie wär’s mit einem E-Book? Oder einem E-Mail-Kurs wie bei uns?
Verschenke also noch mehr hochwertigen Inhalt per E-Mail und baue ein starkes Vertrauensverhältnis auf.
Das Vertrauensverhältnis, das du durch E-Mail aufgebaut hast, ist dein größter Vorteil.
Du erscheinst zu einem regelmäßigen Zeitpunkt und gibst deinem Konsument etwas von Wert.
Und ganz nach dem Gesetz der Reziprozität hat dein Abonnent ein „Bedürfnis“, dir etwas zurückzugeben. Er kann gar nichts anders.
Dein Abonnent vertraut dir. Er kennt deine Qualität. Deine Stimme. Deinen Stil. Deine Arbeit. Er kennt dich auf einem persönlichen Level.
Und von Menschen, die wir persönlich kennen, kaufen wir.
Hochwertiger Inhalt ist die beste Eingangstür für einen späteren Verkauf. Und natürlich hörst du bei deinen Produkten und Dienstleistungen nicht auf und lieferst noch mehr Mehrwert! Klar, oder?
Okay. Genug von der Überzeugungsarbeit. Ich hoffe, du hast die Idee von wirklich hochwertigem Inhalt verstanden.
Die Frage ist jetzt:
Was sind hochwertige Inhalte genau?
Das kannst du ganz einfach testen: Bekommst du Kommentare und Shares für deinen Inhalt? Wenn nicht, dann ist dein Content einfach nicht hochwertig genug. Sorry, aber das ist so.
Entweder löst dein Inhalt kein dringendes Problem deiner Zielgruppe. Oder du hast ihn nicht gut genug promotet.
Großartiger Content hat nichts mit Talent zu tun. Großartiger Content kommt von der Liebe zum Handwerk und von der Aufmerksamkeit, die du deinen Tribe schenkst.
Du musst dich darauf fokussieren, was dein Konsument will. Was für Probleme hat er? Wovon möchte er mehr? Wovon träumt er? Über was denkt er nachts um drei?
Hochwertiger Inhalt ist Werbung für dein Produkt oder deine Dienstleistung. Sei smart und sei dir sicher, dass du folgenden Punkt immer erfüllst:
Deine Werbung muss zu wertvoll sein, um sie wegzuschmeißen.
Deshalb rate ich dir bei Blogartikeln zu mindestens 1.000 Wörtern. Das ist ein guter Richtwert und reicht aus, um einen detaillierten Artikel zu schreiben, der genau ein Problem löst.
Wenn du nicht bereit bist, 4-10 Stunden pro Inhalt aufzuwenden, dann solltest du es lieber sein lassen.
Um bei dieser erdrückenden Menge an Veröffentlichungen aus der Masse herauszustechen hast du nur eine einzige Wahl:
Erstelle wirklich hochwertigen Inhalt.
Eigentlich sollte das Standard sein: Dein Content Hub lebt von Inhalt. Wenn du hier keine Qualität lieferst, warum sollte dir jemand Aufmerksamkeit schenken?
Erstelle lieber weniger Inhalte, dafür aber wirklich Hochwertige.
Wenn nicht, dann wirst du lebendig begraben.
70 Kommentare
Ps. sorry für die Schreibfehlern ich bin Niederländerin.
Liebe Grüßen,
Anja
vielen Dank für die vielen hilfreichen Artikel und Tipps! Super Blog!
Grüße
danke für diesen hilfreichen Artikel - deine Empfehlung der 1000 Wörter als Richtwert sorgt ja für ordentlich Diskussionsstoff;)
Meine Meinung: Als Richtwert ok, aber je nach Beitrag sind Abweichungen angebracht und mindern nicht die Qualität eines Beitrags.
Ich denke, am wichtigsten ist Vertrauensbildung - selbst folge ich den unterschiedlichsten Blogs, dem Affenblog z.B. als Ratgeber / Inspirationsquelle - anderen, weil sie mich einfach gut unterhalten oder zum Nachdenken und Lachen bringen wie z.B. dieser hier: https://nicoleinez.wordpress.com
Was meinen eigenen Blog angeht, bin ich mir ebenso um ein bestimmtes Nischenpublikum bewusst - jemand, der meine Blogbeiträge mag, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch von meinen Romanen begeistert sein.
Stöbere hier wirklich sehr gerne auf eurem Blog herum, denn Stillstand ist Stillstand und hier entdecke ich tolle Anregungen, die ich für mich individualisiert verwursteln kann!
Liebe Grüsse Sandra
grad diesen "alten" Artikel von dir gefunden. :)
Und es ist ein guter. Es ist absolut entscheidend, Probleme zu lösen, nützlich zu sein, oder unterhaltsam.
Ich möchte noch ergänzen:
Man kann auch den Mehrwert durch verschiedene, vom Leser/Zuschauer/Zuhörer beliebte Medien-Formate erhöhen. Ein gutes Beispiel ist euer Affen-on-Air-Podcast oder auch wie in unserem Fall die Videos, die wir machen. Die Prinzipien dahinter sind aber auch die selben. Unterhalten, Lehren oder direkten Mehrwert bieten.
Liebe Grüße aus Hamburg!
Dennis
bei uns ist doch alles zeitlos! :D
Genau, verschiedene Medien können auch noch einen Mehrwert erzeugen.
habe nun einige Meinungen zu den 1.000 Wörtern gelesen und war hin und her gerissen.
Aber letztlich würde ich es so sehen:
1. Man kann einen 5.000 Wörter Artikel zum Thema "Die 5-Cent-Münze in meiner Börse" schreiben.
2. Man kann einen 500 Wörter Artikel über die Außenpolitik der USA schreiben.
Jetzt gehen wir mal davon aus, dass beide gut geschrieben und informativ sind, kein Geschwafel enthalten und auf den Punkt kommen.
Ich vermute, die Beschreibung der 5-Cent-Münze hat das Zeug zum Evergreen zu werden, sie wird hängen bleiben. Der Leser wird sich daran erinnern und es weiterempfehlen. Und letztlich wird der Artikel die Qualität des Blogs promoten.
Hingegen wird der 500 Wörter Artikel wahrscheinlich für gut befunden werden, aber man wird sich kaum wieder daran erinnern; er wird in der Masse untergehen.
Letztlich geht es doch darum ein WOW-Effekt bei dem Leser zu erzeugen. Und es ist nun mal wahrscheinlicher (aber nicht garantiert) dies mit 1000+ Wörtern zu erreichen.
cu
Isa
ja, ist ein sehr kontroverses Thema!
Genau, das hat sehr viel mit dem wahrgenommenen Wow-Effekt zu tun. Mehr Mehrwert = mehr viralität.
Wichtig ist auch, dass die Inhalte ein Problem lösen. Bei der 5-Cent-Münze sehe ich da schwarz! ;)
Danke für den super Artikel, macht alles total Sinn. Warum auch nicht! :P
Ich hab mal eine allgemeine Frage: hättest du ein paar Buchempfehlungen (neben dem Affenbuch natürlich), auch wenn Bücher in Zeiten von Ebooks natürlich immer weniger werden.
Danke schonmal!
bitte! Puh ... zu welchem Thema?
dein Blog bietet wirklich einen Mehrwert. Der Name (Affenblog) ist gut gewählt, die Sätze locker und flockig runtergeschrieben. Weniger Absätze tun es bei manchen Artikeln aber auch. Dennoch: Daumen hoch und weiter so!!!
Ich stimme dir bei allem zu bis auf: E-Mail-Marketing. Hier wäre ich als Anfänger äußerst vorsichtig!!!
Nach Bannern kommen bei mir Newsletter auf der Hassskala. Menschen haben heute überall und zu jederzeit Zugang zu Wissen. Wenn mich etwas interessiert, kann ich zwischen 1000 Möglichkeiten wählen (einige hast du erwähnt, z. B. Social). Warum muss ich also 4 E-Mails pro Woche erhalten?
Jeder sollte in seinem Business sich die Frage stellen, was sich für ihn am besten eignet, um Kunden zu erreichen. Außer du bloggst aus Spaß!
vielen Dank für die Blumen! ;)
Du brauchst einfach die Möglichkeit, um deine Leser zu kontaktieren, wann du möchtest. Und da ist E-Mail optimal für. Es ist und bleibt einfach der beste Kanal.
also ich bin auch immer noch hin und her gerissen. Da ich aus der Webentwickler Schiene komme, suche ich oft im Internet nach Informationen und wenn es nur ein PHP, CSS oder HTML Schnippsel ist.
Das Problem bei dieser "je mehr desto besser" Strategie ist es, dass kurze Tipps, die aber genau den Punkt treffen gar nicht mehr zur Geltung kommen.
Man findet ellenlange Posts über die unwichtigsten Sachen nur um irgendwie auf die 1000+ Zeichen zu kommen.
Also was macht man da als Tippgeber? Die Lösung an den Anfang und dann noch 900 Wörter um aufzufüllen nur um gefunden zu werden?
"Kommt zum Punkt" war mal so ein Spruch mit dem ich mich als Ruhrpottler sehr identifizieren konnte. Leider will Google das wohl so nicht bzw. kann nicht anders unterscheiden.
es geht hier ja nicht darum, unnötig lang zu sehen. "So lang wie nötig, aber nicht länger" ist auch noch mal ein guter Spruch.
Aber wenn deine Content-Strategie kurze CSS- oder HTML-Schnipsel sind, dann wird's schwer da etwas mit Fundament aufzubauen. Auch im Webdesign-Bereich brauchst du ca. 1.000 Wörter, um dir die Dinge zu erklären.
Ich finde aber auch, dass ich bei längeren Artikeln deutlich mehr Rücklauf und Feedback bekomme - vor allem wenn sie abgerundet sind.
Allgemein verzichte ich allerdings dann doch auf diese Länge des Textes und stocke bei der Bebilderung an Qualität auf - aber das is reine Geschmackssache :D
danke dir! Wenn's den Leser interessiert, liest er auch 30.000 Wörtern :)
jep, im Kern müssen die immer Mehrwert liefern. Dennoch sind 1.000 Wörter ein guter Richtwert.
Das vergessen viele. Einmal erstellt werden sie manchmal über JAHRE gelesen. Da lohnt sich ein wenig Extra-Aufwand schon mal.
Keep it up, monkey-brother! ;)
Ben
stimmt, das hätte ich auch erwähnen sollen, thx!
Ich erstelle auch immer Content mit dem Gedanken, dass dieser zeitlos ist.
ganz genau!
Kennst du konkrete Beispiele?
da hast du mal wieder einen sehr hochwertigen Artikel, mit vielen wichtigen Informationen veröffentlicht. Ich bin begeistert!
Eine Sache würde ich so aber nicht stehen lassen. Unter Punkt 2 verweist du auf eine Studie von Searchmetrics zu den Ranking-Faktoren 2013 und schreibst danach folgendes:
"Hochwertige Inhalte …
- bekommen mehr Shares und werden daher besser gerankt."
Ich glaube, dass du die Studie hier falsch interpretiert hast. Hier ist nämlich nur die Rede davon, dass es eine Korrelation zwischen häufig geteilten Inhalten und guten Rankings gibt.
Das bedeutet nichts anderes, als dass gute Rankings für häufig geteilte Inhalte sorgen, die Shares aber nicht als Rankingfaktor interpretiert werden können.
Besser nachzulesen ist dies hier: http://www.seokratie.de/rankingfaktoren-2014-2/
Auch Matt Cutts, seines Zeichens Kopf des Google Web Spam Teams, hat sich hierzu letztes Jahr geäußert: https://www.youtube.com/watch?v=udqtSM-6QbQ
Vielleicht solltest du deshalb besser schreiben, dass hochwertige Inhalte zu besseren Rankings führen und diese mehr Shares erhalten. (Oder sowas in der Art ;-))
Viele Grüße
Enrico
besten Dank!
Ah, sorry. Mein Fehler. Ist gefixt!
Natürlich gibt es wirklich schlecht Blogs. Schlechter Inhalt, mieses Design usw. aber ich glaube, dass die meisten sich schon sehr viel Mühe geben und nur auf Veröffentlichen drücken, wenn der Inhalt wirklich gut ist.
So ist jedenfalls bei mir. Und egal, ob ich für den Artikel 3 Stunden oder 3 Wochen brauche, keine/kaum Likes und Shares erhalte und dann bei Google+ lese, warum ich hochwertige Inhalte erstellen muss, denke ich mir: Ja, man. I know and I try!!! Thanks!
Ist doch klar. Irgendwo will jeder in dem was er tut großartig sein oder etwa nicht? Gibt es Menschen, die sagen "Also heute schreibe ich mal einen so richtig beschissenen Artikel". Wohl kaum.
Ich weiß, dass von nichts, nichts kommt oder Übung den Meister macht und entschuldige mich für meine miserablen, schlechten Artikel. Ich schreibe weiter, lerne, mache Fehler, schreibe weiter, mache Fehler, schreibe, schreibe und schreibe.
Und wer weiß was dann passiert.
Danke für die Tipps und EG,
Valeria
keine Ursache!
Ja ich verstehe was du meinst. Mit diesem Artikel wollte ich den Gedanken wecken, dass man wirklich hochwertigen Inhalt erstellen muss. Und wenn man noch keinen wirklich hochwertigen Inhalt erstellt, dann muss man daran arbeiten. Der affenblog ist ja für Blogger, die es ernst meinen. Und wenn man es ernst meint, dann muss man solange daran arbeiten, bis es klappt.
Hoho, starke Worte! Ich hoffe, sooo düster wird's nicht ;-)
Ganz liebe Grüße,
Sophia
besten Dank! Musik für meine Ohren! ;)
Du hast auch mit diesem Artikel Recht! Es muss mehr besseren Content geben. Ich dachte bis vor kurzem das ein Artikel "mal" eben kurz geschrieben ist, aber so ist es wirklich nicht. Gestern ist mein erster Artikel zum Thema Urheberrecht, Lizenzen und Fotodatenbanken erschienen und ich habe wirklich 10 Stunden mindestens an diesem Artikel gesessen! Unglaublich, aber ich bin echt zu frieden und das geilste ich ich muss mich wirklich bei dir bedanken, denn dein Blog hat es mir und meinem Blog überhaupt erst ermöglicht, so coolen Content zu produzieren :)
Weiter so!
Alles Liebe,
Jacky
danke dir! Wenn du es ernst mit dem Bloggen meinst, dann ist ein Artikel nicht mal eben kurz geschrieben - da hast du recht! :)
Freut mich!
Widerspruch gibt es bei dem Satz: Google möchte den bestmöglichen Inhalt zur Verfügung stellen. Das sagt Google, aber in Wirklichkeit scheut Google nicht gute Inhalte vom Index zu nehmen wenn der Text oder die Seite gegen "Webmasterrichtlinien" verstößt. Vor allem wenn Google meint es gibt unnatürliche Links (was auch immer diese Willkürdefinition bedeuten mag).
Spätestens dann rangiert für Google ein guter Content weiter hinten in der Gewichtung.
An erster Stelle steht immer noch der Gewinn für das wirtschaftlich agierende Unternehmen, keinesfalls die Beglückung des Internetnutzers.
ich bin da anderer Meinung. Natürlich ist Google ein gewinnorientiertes Unternehmen. Aber erst wenn es den Kunden bestmöglichst zufriedenstellt, wird es auch langfristig bestehen können.
Bei mir funktioniert die "Taktik" mit dem hochwertigen Content einwandfrei.
Content ist Kind aber Connection ist auch einer der Hauptfaktoren wieso Blogs nicht gelesen werden.
Ich habe erst kürzlich ein Video von Guestblogger gesehen der das Szenario recht gut dargestellt hat. http://guestblogging.com/brutal-truth/?inf_contact_key=adb90dc41f0827472c5331247164578fd9414d196dae57b6c72871528cddc217
ganz genau! Schön gesagt!
Und jep, ohne Promotion geht nichts.
ich finde Deine Blogs sehr hilfreich. Nun weiss ich, dass ich richtig liege mit meinen 900-1000 Wörtern ;)
Herzliche Grüsse
Kathleen De Siena
danke dir! Sehr gut! ;)
Ein guter Text mit ca. 500 Worten kann sehr gewinnbringend sein.
Suche ich nach einem code oder einem CSS Befehl möchte ich nicht lesen warum es CSS gibt.
Allerdings wären manche Beiträge dann recht kurz und Google erzwingt regelrecht aufgeblähte Inhalte. So ist das halt wenn eine Maschine den Takt im Netz vorgibt.
ja, klar, da bin ich voll bei dir. Aber 1.000 Wörter sind dennoch ein guter Richtwert. Es ist die optimale Länge, um einen detaillierten und hochwertigen Beitrag zu schreiben.
Und wieso? Weil ich keine andere Wahl habe ;-)
Vielleicht noch eine kleine Ergänzung: 5) Hochwertige Inhalte sind eine Investition und dich und dein Projekt
Wer weiß wie man auf Dauer Vermögen aufbaut, sollte unbedingt darauf setzen.
Danke!
Liebe Grüße,
Jakob
danke dir! Ja, das passt einfach! ;)
Guter Punkt! Stell dir mal deinen Blog in 10 Jahren vor. Ein in sich wertvoller Vermögenswert. Kaufe ich dir dann ab, haha! :D
du hast den Nagel mal wieder auf den Kopf getroffen:
"Einen Blogbeitrag zu schreiben ist zu 5% Inspiration und zu 95% Transpiration" (frei nach Umberto Ecco).
Hochwertige Beiträge zu schreiben ist mein Anspruch und dein Artikel ist ein guter Ansporn, so weiter zu machen.
Viele Grüße,
Oliver
danke dir! Schön gesagt, gefällt mir!
ich sehe das genauso wie du.
Auch wenn ich das Zitat so noch nie gehört habe, passt es wie die Faust aufs Auge! :)
Chris
keine Ursache! Freut mich zu hören! Das mit den 1.000 Wörtern ist nur ein Richtwert, aber wie länger, desto detaillierter, hochwertiger und besser.
Was denkst du?